Sportschule Bauer & Kroewing

Paddeln 2009

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BERICHT 1:
Am 13. Juni 2009 war es soweit: die Paddeltour in Burg (Spreewald) stand an!

Um 7:45 Uhr traf sich eine kleine Gruppe von uns am Ullersdorfer Platz. Nachdem sich einige noch schnell einen Vorrat an (alkoholischen) Getränken angeschafft hatten und die letzten Gepäckstücke in die Autos gequetscht wurden, fuhren wir gegen 8:15 Uhr los- ab auf die Autobahn in Richtung Burg! Als wir die Autos nach 1,5 Stunden Fahrzeit ohne Schäden über die eher beschwerlichen Straßen von Burg gebracht hatten, erreichten wir endlich unser Ziel: der Jägerhof- Campingplatz, Erste Kolonie 42, 03096 Burg. Nach und nach kam auch der Rest unserer relativ großen Gruppe am Ziel an, insgesamt waren wir 28 Personen und die koffeinsüchtigen unserer Truppe genehmigten sich erst einmal eine Tasse Kaffee. Nachdem wir die Zelte aufgebaut, das restliche Gepäck ausgepackt und die Gruppen für die Paddelboote festgelegt hatten, ging es dann auch los. Jeweils zu zweit besetzten wir die Paddelboote. Wie auch letztes Jahr bildeten Stefan und Maik unser "Unterhaltungsteam" und machten sich einen Spaß daraus, die Boote der anderen miteinander zu verseilen bzw. entgegen der Fahrtrichtung zu drehen oder das Boot unschuldiger Personen an Baumwurzeln anzubinden. Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir die angesteuerte Kneipe, wo sich das ein oder andere Bier bzw. Glas Erdbeerbowle gegönnt wurde. Nachdem dann auch alle ihr Mittagessen gegessen hatten, konnten wir gegen 15 Uhr in aller Ruhe wieder zum Zeltplatz aufbrechen. Stefan und Maik leisteten sich mit Ray ein kleines "Wettpaddeln" und mit anderen diverse Wasserschlachten- tja wie es in den Wald hinein schallt… :P
Zwischendurch schoben wir noch eine kleine "Prosecco- Pause" ein- die Strecke war wohl doch länger, als es uns auf den Hinweg schien. Ca. 17 Uhr erreichten wir den Zeltplatz.
Den Tag ließen wir mit einem gemütlichen Grillabend ausklingen. Das bereitgestellte Essen war super lecker und das anschließende Lagerfeuer mit Gitarrenmusik von Steffen wiedermal sehr schön. Leider scheinen weder Kühe noch Hausschweine Gitarrentöne und Gesang zu mögen, zumindest wurden wir ca. 23 Uhr wiedermal vom Zeltplatzbesitzer ermahnt.
Am nächsten Morgen waren wir alle mehr oder weniger wach (könnte an den Kleinkindern liegen, die schon 6:00 Uhr ziemlich gut drauf waren…). Nach dem Frühstück ging es dann auch schon wieder auf zum Einpacken. Gegen 10:30 Uhr machten wir uns auf in Richtung Heimat.

Insgesamt war es ein sehr gelungenes Wochenende, wenn man den eher unhöflichen Besitzer nicht beachtet. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, um dann dem "Unterhaltungsteam" ihre Späße zurückzahlen. ;)

Claudia

BERICHT 2:
…erinnert Ihr euch noch? Genau vor zwei Jahren anno 2007 begann unser glorreicher Eroberungszug in das Land der "Spreewaldgurken". Was hat sich seither getan? Ja, richtig vermutet - rein gar nichts. Der Zeltplatz liegt noch so wie wir ihn hinterlassen hatten - … o.k., zu verwüssten gibt's dort auch nichts mehr. Schade! Unser Jensius hätte bestimmt viel Freude gehabt. Der Platzwart - naja, nach anfänglich wohlgesinnten Tönen dann doch die Ernüchterung: Ob wir den "Müll", bestehend aus diversen Rucksäcken, Kissen und Schwimmreifen, so stehen lassen wollen oder……es drohte die Müllabfuhr. Ein Drang nach unseren wertvollen Dukaten? Weit gefehlt oder nur dann, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Gut, … den Grill hat er mit angefasst. Aber nur, weil wir sonst in dem heiligen Rasen der Ahnen unsere Brandzeichen hinterlassen hätten.

Nun gut! Huldigen wir unserer glorreichen Taten.
Die Sonnengöttin Sunna meinte es wohl gut mit uns und schenkte einen wunderschönen Sommertag. Die Bäche und Seen waren an den Tagen zuvor reichhaltig gefüllt worden. Von allen Volksstämmen der Sachsen eilten sie herbei, um Großes zu vollbringen - selbst ganz Unerschrockene aus fern westlichen Welten. So überschritten wir die Grenzen Sachsens und fielen in immer noch unerforschtes Land ein. Angekommen im Zeichen der "Burg" wurden sofort Pläne geschmiedet. Ich glaube, im Jahre 2007 sprach ich von den "wilden Sachsen". Auch hier hat sich nichts geändert. Ungestüm und in der Hoffnung, nahrhaften Boden zu finden, gab unser Bootsmaat Ray die Besetzung der Kriegsschiffe bekannt.
Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten - die Gurkenländer stellten uns zu horentem Zoll nur mäßig funktionierende Boote zur Verfügung…So geschah es denn, dass. ein besonders junger Sachse nach dem Ablegen total den Überblick verlor. In völliger Verwirrung war er damit beschäftigt, seine eigenen Landsleute zu attackieren, was nicht immer zur erhofften Einigkeit führte. Auch der ihm zur Seite gestellte "Gärtner" vermochte es nicht, ihm Einhalt zu gebieten. Offensichtlich war ihr Boot von einem Fluch heimgesucht und beide sahen sich nur noch von Feinden umzingelt.
Nach einiger Zeit wilden Paddelns erreichten wir wieder Land und wurden entgegen unserer Erwartungen fürstlich bewirtet. Der anschließende Rückzug ins Basislager verlief ebenso wie die Anfahrt. Mehr oder weniger verwirrend! Mal links rum, mal rechtsrum! Ich denke, die Gurkenländer hatten etwas in den Alkohol gemischt, das Orientierungslosigkeit bewirkte oder sie hatten die Landkarten manipuliert. Am späten Nachmittag erreichten wir dann doch unser Lager, legten uns erschöpft nieder und vollendeten unseren Eroberungszug mit kühlem Bier und reich gedecktem Tisch.

 

Jochen