Sportschule Bauer & Kroewing

Wandertag 2009

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Die Allkämpfer erobern das Dresdner Hochland!

Am 14.11.2009 trafen sich Freunde und Verwandte des Vereins in Pappritz am Fernsehturm. Zusammen mit Kindern und Hunden sollte eine Tour durch das Hochland Dresdens gemacht werden. Unser Organisator und Wanderführer "Schubi" führte uns so über Stock und Stein nach Malschendorf - unserem Ziel.

Aber nun erst einmal zu unseren Stationen, die wir mit der Gruppe ansteuerten.
Unser erster Stopp war die Agneshöhe. Sie befindet sich an einem ruhigen Ort im Dresdner Elbhang. Das idyllische Plätzchen lädt Groß und Klein jedes Jahr zum Jahreswechsel ein, da der Blick über die Stadt traumhaft ist. So rief auch uns die Agneshöhe zu sich, um den "Nicht-Pappritzern" ihre Schönheit zu offenbaren. Von der war Hans sofort begeistert, denn er packte bereits nach 500 m den Himbeergeist aus und gab eine Runde. Nach gut 10 Minuten des Bestaunens, machten wir uns auf den Weg zum Helfenberger Grund. Mit entspannten Gesichtern stiegen wir in die bunte Farbenpracht hinunter. Obwohl bereits November war, leuchteten die Bäume mit ihren roten und gelben Blättern und die Sonne ließ alles viel intensiver erstrahlen. Nun ist ja mal klar - wenn man unten im Grund ist, muss man auch wieder hoch. Und das wusste auch Schubi. Der schickte uns mit einem Lächeln wieder hinauf - zum Helfenberger Park. Mit roten Gesichtern und weniger Puste in der Lunge erreichten wir den Park. Den beiden Hunden gefiel es, da sie sich zur Aufgabe machten, das "Rudel von Allkämpfern mit ihren Familien" zusammen zu halten. Die nächste Station, die wir ansteuerten, war Sachsens Hiefel. Hiefel - hilfe - watt is dat denn?? Ein weiterer faszinierender Aussichtspunkt. Lauter Berge am Horizont. Klasse. Die Kinder schickten wir auf den Spielplatz und Schubi gab - Schnapsrunde Nummer 2. Dann gings gut beschwippst weiter in Richtung Malschendorf. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir ein kleines, romantisches Tal mit einem Teich, worauf zwei Enten turtelten. Un- weit vom Teich steht die etwas verkommene Keppmühle, aber in guten alten Zeiten war es hier bestimmt malerisch. Während es uns weitertrieb, verweilte früher hier gern ein Mann mit rätselhaftem Namen - Carl Maria von Weber. Was denn nun - Carl oder Maria?? Jedenfalls muss es ihm hier gefallen haben - immerhin komponierte er unter dem Eindruck der Natur echte Gruselabenteuer - mit Wolfsschluchten und so.

Um unser Ziel, die Naturschänke Malschendorf, zu erreichen, erklommen wir mit letzter Kraft den Keppgrundhang. Mit teamfähiger Begeisterung ließen wir das Idyll hinter uns und marschierten mit "törö" in der Malschendorfer Schänke ein. Die Hunde durften weiter die frische Novemberluft schnuppern. Unsere Gruppe nahm derweil drinnen Platz und bestellte sogleich warme und kalte Getränke. Nach einem gemütlichen Essen und gestärkten Glieder verließen wir mit bester Laune das Lokal. Noch einmal konnten wir die schöne Landschaft des Hochlandes genießen und die Hunde hatten ihren Spaß. Um 15:30 Uhr erreichten wir müde aber mit einem Lächeln auf den Lippen unseren Startpunkt Pappritz.